DirkKeßeböhmer Bewertung von Golf Son Gual

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  • Golf Son Gual Son Gual8
  • Clubhaus8
  • Anlagen7
  • Allgemeiner Eindruck8
  • Gastfreundlichkeit9
  • Wartung7
  • Restaurant8.5
  • Umgebung8.5
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7.9
Über die Bewertung
Geschrieben am: Gespielt am: Handicap beim Spiel: 24.7
DirkKeßeböhmer review

Der Platz von Golf Son Gual (5.983 Meter von den gelben Abschlägen) liegt wirklich keine 10 Autominuten vom Flughafen Palma de Mallorca entfernt und bietet sich daher bei einer geplanten Golftour für den An- bzw. Abreisetag an. Aber auch an anderen Tagen lohnt sich der Besuch natürlich auch. Einen ersten Eindruck gibt es bereits beim Anflug (Standardroute über die Insel kommend), denn der Platz wird quasi überflogen und so bekommt man bereits vor der Landung Lust auf die Runde – ging mir in jedem Fall so. Das moderne Clubhaus mit angeschlossenem Restaurant und gut sortiertem Pro-Shop empfängt den Gast direkt nach der Zufahrt zum Gelände des Golfplatzes und der Empfang war wirklich sehr freundlich. Wir waren für unsere geplante Startzeit recht früh vor Ort und haben dann erstmal die Sonnenterrasse bei kühlen Getränken und einem sehr leckeren Salat genossen, bevor es dann auf die Driving-Range und das angeschlossene Übungsgelände ging. Puh, die Knochen waren schon noch müde vom frühen Aufstehen, aber nach ein paar Schlägen ging es dann doch wieder?. Der Übungsbereich ist recht gut gegliedert und verfügt neben der Driving-Range auch über eine Fläche für das kurze Spiel und ein Übungsgreen, welches die Geschwindigkeit der späteren Greens auf dem Platz sehr gut abbildet. Vom Übungsgreen sind es dann ein paar Meter und man findet sich am ersten Abschlag wieder, der direkt stark erhöht auf die erste Bahn führt. Die Bahn öffnet sich dann (die beidseitig stehenden Bäume entlang der ersten Meter sind eigentlich nur ein mentales Hindernis) und für die Longhitter kommen die ersten Bunker ins Spiel. Der Blick auf die im Hintergrund liegenden Berge ist richtig schön und deshalb sollte man hier zumindest ein Erinnerungsfoto machen. Die ersten 9 Bahnen des von Thomas Himmel designten Platzes ziehen sich inn Schleife entlang der Grundstücksgrenzen, während die zweiten 9 dann den Innenbereich der ersten Schleife füllen, ohne jemals eingeengt zu wirken. Alle Bahnen hatten den langen und außergewöhnlich nassen mallorquinischen Winter gut überstanden, allerdings sollten jetzt noch ein paar Pflegemaßnahme erfolgen, um den Platz dann zum Start der Frühjahrssaison auf das nächste Level zu heben. Insbesondere die gut verteilten und teils auch recht großen 66 Bunker benötigen dringend neue Besandung (bei meinem Besuch war kein spielbarer Sand vorhanden und der Bunkerboden knochenhart) und einen neuen Abstich der Bunkerkanten. Auf Bahn 4 kommt erstmalig Wasser ins Spiel und das gleich in Form eines gefühlten „Inselgreens“ – das macht wirklich richtig Spaß und gibt dem bis dahin bereits guten Spiel nochmal einen Kick. Apropos „Wasser“ – dies spielt an nicht weniger als 12 Spielbahnen eine Rolle, mal einfach nur als angenehmes und gut überspielbares Sichthindernis, mal aber auch als echte Entscheidungsgrundlage für die Wahl des richtigen Schlägers (wie an Bahn 18). Die Greens waren allesamt -zumindest für meine gewohnten Verhältnisse- pfeilschnell und spurtreu. Trotz vieler deutlich zu langer Putts hat es richtig viel Spaß gemacht, diese zu spielen und gegen Ende der Runde klappte es dann auch halbwegs mit der Einschätzung der Puttgeschwindigkeit. Mein ganz persönliches signature-hole auf dieser Anlage ist die letzte Bahn, ein 482 Meter langes Par 5, bei dem sich Wasser immer irgendwie im Spiel befindet. Insbesondere der zweite und dritte (zumindest wenn alles klappt?) Schlag wollen bezüglich der Schlägerwahl gut überlegt sein, ansonsten geht der Ball baden. Typ : Parkland Schwierigkeit : mittel Belohnungsfaktor : langes Spiel ist hilfreich und genaue kurze Anspiele Blind Shots : wenige Hindernisse : Wasser und gut platzierte Bunker Tip : Puttgeschwindigkeit auf dem Übungsgreen testen Wiederholungsfaktor : sehr gerne.

clubs_1
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Über die Bewertung
Geschrieben am: Gespielt am: Handicap beim Spiel: 24.7
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  • Clubhaus8
  • Anlagen7
  • Allgemeiner Eindruck8
  • Gastfreundlichkeit9
  • Wartung7
  • Restaurant8.5
  • Umgebung8.5
DirkKeßeböhmer review

Der Platz von Golf Son Gual (5.983 Meter von den gelben Abschlägen) liegt wirklich keine 10 Autominuten vom Flughafen Palma de Mallorca entfernt und bietet sich daher bei einer geplanten Golftour für den An- bzw. Abreisetag an. Aber auch an anderen Tagen lohnt sich der Besuch natürlich auch. Einen ersten Eindruck gibt es bereits beim Anflug (Standardroute über die Insel kommend), denn der Platz wird quasi überflogen und so bekommt man bereits vor der Landung Lust auf die Runde – ging mir in jedem Fall so. Das moderne Clubhaus mit angeschlossenem Restaurant und gut sortiertem Pro-Shop empfängt den Gast direkt nach der Zufahrt zum Gelände des Golfplatzes und der Empfang war wirklich sehr freundlich. Wir waren für unsere geplante Startzeit recht früh vor Ort und haben dann erstmal die Sonnenterrasse bei kühlen Getränken und einem sehr leckeren Salat genossen, bevor es dann auf die Driving-Range und das angeschlossene Übungsgelände ging. Puh, die Knochen waren schon noch müde vom frühen Aufstehen, aber nach ein paar Schlägen ging es dann doch wieder?. Der Übungsbereich ist recht gut gegliedert und verfügt neben der Driving-Range auch über eine Fläche für das kurze Spiel und ein Übungsgreen, welches die Geschwindigkeit der späteren Greens auf dem Platz sehr gut abbildet. Vom Übungsgreen sind es dann ein paar Meter und man findet sich am ersten Abschlag wieder, der direkt stark erhöht auf die erste Bahn führt. Die Bahn öffnet sich dann (die beidseitig stehenden Bäume entlang der ersten Meter sind eigentlich nur ein mentales Hindernis) und für die Longhitter kommen die ersten Bunker ins Spiel. Der Blick auf die im Hintergrund liegenden Berge ist richtig schön und deshalb sollte man hier zumindest ein Erinnerungsfoto machen. Die ersten 9 Bahnen des von Thomas Himmel designten Platzes ziehen sich inn Schleife entlang der Grundstücksgrenzen, während die zweiten 9 dann den Innenbereich der ersten Schleife füllen, ohne jemals eingeengt zu wirken. Alle Bahnen hatten den langen und außergewöhnlich nassen mallorquinischen Winter gut überstanden, allerdings sollten jetzt noch ein paar Pflegemaßnahme erfolgen, um den Platz dann zum Start der Frühjahrssaison auf das nächste Level zu heben. Insbesondere die gut verteilten und teils auch recht großen 66 Bunker benötigen dringend neue Besandung (bei meinem Besuch war kein spielbarer Sand vorhanden und der Bunkerboden knochenhart) und einen neuen Abstich der Bunkerkanten. Auf Bahn 4 kommt erstmalig Wasser ins Spiel und das gleich in Form eines gefühlten „Inselgreens“ – das macht wirklich richtig Spaß und gibt dem bis dahin bereits guten Spiel nochmal einen Kick. Apropos „Wasser“ – dies spielt an nicht weniger als 12 Spielbahnen eine Rolle, mal einfach nur als angenehmes und gut überspielbares Sichthindernis, mal aber auch als echte Entscheidungsgrundlage für die Wahl des richtigen Schlägers (wie an Bahn 18). Die Greens waren allesamt -zumindest für meine gewohnten Verhältnisse- pfeilschnell und spurtreu. Trotz vieler deutlich zu langer Putts hat es richtig viel Spaß gemacht, diese zu spielen und gegen Ende der Runde klappte es dann auch halbwegs mit der Einschätzung der Puttgeschwindigkeit. Mein ganz persönliches signature-hole auf dieser Anlage ist die letzte Bahn, ein 482 Meter langes Par 5, bei dem sich Wasser immer irgendwie im Spiel befindet. Insbesondere der zweite und dritte (zumindest wenn alles klappt?) Schlag wollen bezüglich der Schlägerwahl gut überlegt sein, ansonsten geht der Ball baden. Typ : Parkland Schwierigkeit : mittel Belohnungsfaktor : langes Spiel ist hilfreich und genaue kurze Anspiele Blind Shots : wenige Hindernisse : Wasser und gut platzierte Bunker Tip : Puttgeschwindigkeit auf dem Übungsgreen testen Wiederholungsfaktor : sehr gerne.

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